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dc.contributor.authorGosling, George Campbell
dc.date.accessioned2019-02-14T14:05:49Z
dc.date.available2019-02-14T14:05:49Z
dc.date.issued2019-07-22
dc.identifier.citationGosling, G. C. (2019). Eine Neubewertung der „Gift Relationship“ in der britischen Geschichte zum Freiwilligensektor, Historische Zeitschrift /Beihefte, 76, pp. 33-64. https://doi.org/10.1515/9783110627442-003
dc.identifier.issn0342-5363
dc.identifier.doi10.1515/9783110627442-003
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/2436/622081
dc.description.abstractEs gibt nicht die eine Geschichtsschreibung, die karitative Arbeit, Kampagnen, gemeinnützige Organisationen, Freiwilligenverbände, Zivilgesellschaft, den dritten Sektor und Nichtregierungsorganisationen behandelt. Stattdessen lassen sich vier zentrale Forschungszweige ausmachen, die diesen Bereich neuerer britischer Geschichte abdecken. Sie sind nicht klar voneinander zu trennen, und Historiker wechseln von einem Schwerpunkt zum anderen, aber sie gingen dabei unterschiedlichen Zielsetzungen und Fragestellungen nach. Dazu zählt erstens eine Sozialgeschichte, die sich in erster Linie mit wohltätiger Arbeit und Armutsbekämpfung befasst und diese in den größeren Kontext der Beziehungen zwischen Arm und Reich einordnet. Zweitens ist eine Geschichte der Freiwilligenarbeit zu nennen, die aus dem Wunsch der ehrenamtlich Engagierten heraus entstanden ist, ihre Arbeit historisch zu verorten und aus der eigenen kollektiven Geschichte zu lernen. Drittens gibt es eine politische Geschichte, die sich mit der Beziehung zwischen dem freiwilligen Sektor und dem Staat befasst. Dazu gehören auch Arbeiten, deren besonderes Interesse den Nichtregierungsorganisationen nach 1945 gilt, die sich also einer speziellen Kategorie freiwilliger Organisationen widmen, welche Lobbyarbeit und Interessensvertretung betreiben. Und schließlich haben wir eine Geschichte des Humanitarismus, welche die Begegnungspunkte zwischen Großbritannien und der weiteren Welt untersucht, die von imperialistischen und internationalistischen Impulsen ausgegangen sind, sei es durch Fundraising oder durch die Entsendung freiwilliger Helfer nach Übersee.
dc.formatapplication/PDF
dc.language.isode
dc.publisherOldenbourg Verlag
dc.relation.urihttps://doi.org/10.1515/9783110627442-003
dc.relation.urlhttps://www.degruyter.com/view/books/9783110627442/9783110627442-003/9783110627442-003.xml
dc.rightsAttribution-NonCommercial-NoDerivs 3.0 United States
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/us/
dc.subjectphilanthropy
dc.subjectsocial history
dc.subjectsocial theory
dc.subjecteconomic sociology
dc.subjectgift exchange
dc.subjectreciprocity
dc.titleEine neubewertung der "gift relationship" in der Britischen geschichte zum freiwilligensektor
dc.typeJournal article
dc.identifier.journalHistorische Zeitschrift
dc.description.noteTitle of supplement: Freiwilligenarbeit und gemeinnützige Organisationen im Wandel: Neue Perspektiven auf das 19. und 20. Jahrhundert, edited by Ed. by Nicole Kramer / Christine G. Krüger.
dc.date.accepted2018-11-15
rioxxterms.funderinternal
rioxxterms.identifier.projectUOW140219GCG
rioxxterms.versionAM
rioxxterms.licenseref.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/
rioxxterms.licenseref.startdate2020-07-22
dc.source.volume76
dc.source.beginpage33
dc.source.endpage64
refterms.dateFCD2019-02-14T14:05:50Z
refterms.versionFCDAM
refterms.dateFOA2020-07-22T00:00:00Z


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Historische Zeitschrift - Gosling ...
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